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Robert-Schumann-Schule Frankfurt am Main


Neuauflage des KiTec-Projektes 2013

Abgelegt unter Technik

Nach den Osterferien kamen die Kinder der 3. und 4. Klassen in den Genuss der Neuauflage des „KiTec-Projektes“. Schon im 2. Schuljahr machten die Schüler und Schülerinnen die ersten Erfahrungen mit dem Projekt.  Während damals die Anfertigung von Stabpuppen auf dem Programm stand, wurden dieses Mal Türme gebaut.  Nach dem die Stundenpläne von Frau Schilling und Frau Krumm mit den Stunden von Frau Scholl und Herrn Strazullo in Einklang gebracht waren, konnte es zumindest in der 4a losgehen und KiTec war endlich im Stundenplan untergebracht. In Gruppen von 3-4 Kindern gingen die Kinder unter der Leitung von Frau Schilling und mit großer Unterstützung der Eltern ans Werk. Während die ersten Stunden dazu genutzt wurden, das Gerüst des Turmes zu erstellen, wurde am letzten Tag an den Feinheiten gearbeitet.

An der Inneneinrichtung, den Aufzügen und Treppen wurde bis zur letzten Minute gefeilt. Nach 6 Schulstunden konnte man die architektonischen Meisterleistungen der Kinder bewundern. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Helfern und Helferinnen bedanken. Die Kinder der 4a haben dem Projekt sogar eigene Gedichte gewidmet:

Hier ein Elfchen von Katja:

hellbraun
Türme bauen
bauen macht Spaß
man lernt sehr viel
Kitec

Ein Rondell von Majlinda:

Kitec macht Spaß.
Man baut etwas.
Man lernt etwas.
Kitec macht Spaß.
Man kann sich Sachen ausdenken.
Man entdeckt Technik.
Kitec macht Spaß.

Ein Rondell von Yassin:

Kitec ist Klasse.
Man arbeitet mit Holz.
Es gibt Gruppen.
Kitec ist Klasse.
Es macht Spaß.
Man kann mit seiner Fantasie spielen.
Kitec ist Klasse.

„Frauen-Power“ in der 4a

Wenn man Hochhäuser baut, muss man hoch hinaus.

Jetzt noch schnell einen Schrank zusammenbauen.

Die stolzen Baumeister mit ihrem „Weltkinderturm“

Enkelin Katja und Opa sind auch hier ein eingespieltes Team.

Hier ist Präzisionsarbeit gefragt.

Katja hat gleich die halbe Familie mit in die Werkstatt gebracht. Vielen Dank an dieser Stelle!

Fantasie kennt keine Grenzen.


Am Ende traten die Handwerker mit ihren Helfern und Helferinnen stolz vor die Kamera. Zu schade, dass diese Woche so schnell verging!